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Der Barkenhoff ist das Ziel vieler Touristen Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Worpswedes: Der Barkenhoff - einst Wohn- und Arbeitsstätte Heinrich Vogelers - im Winter Der Barkenhoff im Künstlerdorf Worpswede Berühmtes Gemälde vom Barkenhoff

Barkenhoff

Der Barkenhoff (Heinrich-Vogeler-Museum, Ostendorfer Str. 10, wurde vor einiger Zeit für 1,3 Millionen Euro umgebaut und restauriert) war einst Wohn- und Arbeitsstätte Heinrich Vogelers (Infos unter: de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Vogeler).

Vogeler machte das Haus, das er 1895 kaufte, zu einer Begegnungsstätte von internationalem Ruf und zum Mittelpunkt der Worpsweder Künstlerbewegung und somit zur gesamten „Künstlerkolonie Worpswede“: Als Gäste wohnten dort u.a. der Schriftsteller Rainer Maria Rilke, Carl Hauptmann, Rudolf Alexander Schröder, Martin Buber - auch Paula Modersohn-Becker und Clara Westhoff gingen dort ein und aus.

In der politisch erregenden Zeit nach dem Ersten Weltkrieg kamen häufig Arbeiter und Intellektuelle auf den Barkenhoff, um Vogeler als Verfechter einer kommunistischen Friedensordnung zu hören und mit ihm zu diskutieren. Später diente der Barkenhoff, der 1989 sogar auf einer Briefmarke der Deutschen Bundespost abgebildet wurde, als Erholungsheim für Kinder von politisch Gefangenen. Nachdem der Hof in den Folgejahren verfiel und an die öffentliche Hand übergeben wurde, ist er heute - nach grundlegender Renovierung - Sitz der Barkenhoff-Stiftung, die der Kunst- und Künstlerförderung dient.

Im Hauptgebäude vom Barkenhoff finden oft Ausstellungen zu Heinrich Vogeler sowie zur Kunstgeschichte Worpswedes statt. In den Ateliers der Nebengebäude erhalten qualifizierte Künstler jeweils für maximal 12 Monate im Rahmen eines Stipendiums die Möglichkeit, in aller Ruhe zu arbeiten.

Am Barkenhoff, Ostendorfer Str. 47, Tel.: 04792/7215, Fax.: 04792/4555. Weitere Infos unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Worpswede#Barkenhoff

Verwaltung/Museum: Tel.: 04792/3968, Fax.: 04792/310145 und/oder: 04792/310486, Mail: museum@barkenhoff-stiftung.de

Worpsweder Archiv: Tel.: 04792/7322, Fax.: 04792/310146

Atelier 1: Tel.: 04792/2813
Atelier 2: Tel.: 04792/2814
Atelier 3: Tel.: 04792/2815
Atelier 4: Tel.: 04792/2816
Atelier 5: Tel.: 04792/3212
Atelier 6: Tel.: 04792/3313

Besonders stimmungsvoll: Der beleuchtete Barkenhoff zur "Blauen Stunde" im Winter     Modernes Gemälde vom Barkenhoff und Worpsweder Künstlern aus der Gründergeneration     Der Barkenhoff im Nebel

Weitere Infos auch unter:

www.barkenhoff-stiftung.de

www.kuenstlerhaeuser-worpswede.de

de.wikipedia.org/wiki/Worpswede#Barkenhoff

Für Worpsweder Kunstliebhaber, die mehr als nur eine Galerie oder ein Museum besuchen möchten, empfiehlt sich die Worpsweder Museums- und Galeriekarte "museart", die zu einem Preis von 9 EURO berechtigt innerhalb von 4 Tagen vier der folgenden Ausstellungshäuser zu besuchen:

Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh, Käseglocke, die Galerien Bernack und ART 99 im Kunstcentrum Alte Molkerei, Museum am Modersohn-Haus, Worpsweder Kunsthalle.

Wenn Sie sich einen schnellen fotografischen Überblick über Worpswede verschaffen wollen, so empfehle ich Ihnen einen Blick auf meine Foto-Galerie von A-Z aus dem Künstlerdorf. Durch einen Klick auf das jeweilige Foto werden Sie dann direkt zur Seite mit allen Infos weitergeführt. Sie können alle dort gezeigten Fotos auch als CD erwerben - das Bestellformular finden Sie hier.

Sollten Sie Worpswede nicht nur für einen Tag besuchen und über Nacht bleiben wollen, so finden Sie hier eine Liste der Worpsweder Hotels, Ferienhäuser- und wohnungen.

Wenn Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen möchten, so finden Sie hier eine Übersicht der Worpsweder Gaststätten und Restaurants.

 

Auf dem Barkenhoff finden oft Ausstellungen zu Heinrich Vogeler sowie zur Kunstgeschichte Worpswedes statt Sehenswert: Der Barkenhoff in Worpswede Blick auf das Hauptgbäude und die Ateliers der Nebengebäude Treppe auf dem Barkenhoff im Winter bei Schnee
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