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Gemälde von Hans am Ende: Weites Land, um 1900 Gemälde von Hans am Ende: Abendfrieden, 1899 Gemälde von Hans am Ende: Moorlandschaft, 1900 Gemälde von Hans am Ende: Sommer am Weyerberg, 1900

Hans am Ende

Hans am Ende (geb.: 31. Dezember 1864 in Trier; gest.: 9. Juli 1918 in Stettin) kam 1889 erstmals nach Worpswede und gehörte neben Fritz Mackensen und Otto Modersohn zu den Begründern der Worpsweder Künstlerkolonie (Gründergeneration), um 1895 endgültig hier zu bleiben. Er baute sein Domizil neben Heinrich Vogelers Barkenhoff, heute das Heinrich-Vogeler-Museum. Sein durch die Ausbildung an der Münchner Akademie beeinflusster malerischer Stil war lichthell in der Farbigkeit und klassisch in der Komposition. Als Maler war der Porträtist vor allem Landschafter; Idylle und Pathos sind in seinem Werk harmonisch vereint. Einflussreich wurde am Ende in Worpswede auch als Radierer, zu seinen Schülern in dieser Technik zählte u.a. Heinrich Vogeler.

Historische Aufnahme: Der Buchehof 1904 - Copyright: Hotel Buchenhof, in dem es heute das "Café Hans am Ende" gibt  Früher: Der Buchenhof aus der Ferne - Copyright: Hotel Buchenhof, in dem es heute das "Café Hans am Ende" gibt  Der Buchenhof früher - Copyright: Hotel Buchenhof, in dem es heute das "Café Hans am Ende" gibt

Der Maler Hans am Ende 1898 - Copyright: Hotel Buchenhof, in dem es heute das "Café Hans am Ende" gibt  Ex-Libris - Magda am Ende - Copyright: Hotel Buchenhof, in dem es heute das "Café Hans am Ende" gibt  Historische Aufnahme des Malers Hans am Ende - Copyright: Hotel Buchenhof, in dem es heute das "Café Hans am Ende" gibt

Am Ersten Weltkrieg nahm Hans am Ende freiwillig teil und starb 1918 an den Folgen einer schweren Verwundung im Lazarett.

Grab von Hans am Ende (Maler) (1864-1918)

Weitere Infos über den berühmten Maler der Gründergeneration Hans am Ende, dessen Wohnhaus heute das "Hotel Buchenhof" beherbergt, in dem es seit einiger Zeit das "Café Hans am Ende" gibt und zu dessen Ehren es den Hans-am-Ende-Weg in Worpswede und im benachbarten Osterholz-Scharmbeck die Hans-am-Ende-Straße gibt, finden Sie unter: www.hansamende.de

Hans am Ende wurde nach seinem Tod in Bremen auf dem Riensberger Friedhof beigesetzt und sein Grabstein wurde nach 1945 zum Worpsweder Friedhof gebracht und auf dem Grab seiner Frau aufgestellt.

 

Gemälde von Hans am Ende: Mädchen Berühmtes Gemälde von Hans am Ende: Weites Land, um 1900 Gemälde von Hans am Ende: Birken am Moorgraben, 1896
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